Ich knie gefesselt und werde anal ausgeliefert


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Für dich ist das hier passend, wenn dir sanfter Sex zu wenig ist. Letztes Mal habe ich nur davon geträumt, gefesselt und wehrlos zu sein, aufgewacht nackt und klatschnass zwischen den Beinen, ohne zu wissen wieso. Diesmal gehe ich weiter. Ich knie tatsächlich nackt auf dem Bett, meine Augen sind verbunden, meine Handgelenke fixiert, und ich weiß genau, was jetzt passiert.
Rund neun Minuten lang lasse ich mich einfach führen. Kein Wort von mir, keine Kontrolle, nur sein harter Schwanz, der mich Stück für Stück verrückt macht. Er nimmt sich zuerst meine Muschi, treibt mich mit jedem Stoß näher an den Rand, bevor er sich langsam in mein enges Arschloch drückt. Ich spüre jeden Zentimeter, ich zittere, ich kann nicht weg, ich will es auch gar nicht.
Manche verstehen nicht, warum mich gerade die Fesseln und die Blindheit schärfer machen als jeder Orgasmus davor. Genau das ist meine Sehnsucht Nummer eins, seit ich denken kann, und ich hab lange gebraucht, um mir das selbst einzugestehen. Wehrlos zu sein, ausgeliefert, ohne zu sehen, was als Nächstes kommt, das macht mich feuchter als alles andere.
Mein Fokus liegt auf beiden Löchern gleichzeitig. Meine Muschi tropft, während sein Schwanz meinen Arsch immer weiter dehnt, bis ich nur noch stöhne und mich gegen die Fesseln lehne. Am Ende zieht er sich raus und spritzt mir zweimal ins Gesicht, einmal reicht ihm nicht, und ich lasse es einfach über mich ergehen, mit offenem Mund und geschlossenen Augen.
Hättest du mir deinen Schwanz genauso tief in meine engen Löcher gesteckt? Komm und sieh dir an, wie ich mir diesen Traum endlich real hole.












