Ich ficke meinen Arsch vor jedem Spiegel, bis die Ladung auf meinem Gesicht landet

Ich ficke meinen Arsch vor jedem Spiegel, bis die Ladung auf meinem Gesicht landetEXKLUSIVLaufzeit 6:28Video ansehen

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Mein Arsch zieht sich zusammen, meine Finger gleiten schon zwischen die Backen, während ich noch gar nicht entscheide, ob ich vor den Spiegel trete oder direkt reinsteige. Für dich ist dieser zweite Teil gemacht, wenn du auf Analsex stehst und dir ein einziger Blickwinkel nie gereicht hat. Wer mehr will als nur eine Kamera, eine Perspektive, ein Bild, findet hier gleich mehrere Versionen von mir, die sich gegenseitig zeigen, was du sonst verpasst.

Rund sechs Minuten dauert dieser Ausflug durch mein Spiegelkabinett, jede Ansicht eine eigene kleine Sequenz. Kein Gerede, keine Pause zum Luftholen, nur mein Körper in immer neuen Ausschnitten, während mein Loch schon feucht ist von dem, was gleich kommt.

Was diesen Bestand ausmacht, ist die Auswahl. Du suchst dir aus, von wo aus du mich anschaust. Eine Version zeigt dir meinen Arsch beim Reiten, die nächste meinen Rücken, wenn ich mich tiefer beuge, eine dritte mein Gesicht, wenn es mir zu eng wird. Das hier mache ich, wenn mir keiner reinredet, wenn ich einfach nur meinem eigenen Tempo folge und niemand mitzureden hat. Jede Aufnahme ist ein Moment für sich, alle zusammen ergeben ein Bild von mir, das du sonst nirgendwo bekommst.

Der Fokus liegt klar auf meinem Loch. Ich ficke meinen Arsch tief, lasse ihn richtig durchdehnen, spüre jeden Stoß bis in den Bauch. Meine Finger helfen nach, wo der Schwanz aus dem Spiegel nicht reicht, und mein Stöhnen wird lauter, je näher ich komme. Am Ende landet die Ladung auf meinem Gesicht, während ich aus jedem einzelnen Spiegel noch zu dir hochschaue, mit glasigen Augen und offenem Mund.

Nimm dir dieses Kabinett, wähl deinen Winkel und schreib mir, welche Version von mir dich am härtesten macht.

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