Ich fing mitten am Strand an, mich zu berühren, obwohl überall Leute waren

Ich fing mitten am Strand an, mich zu berühren, obwohl überall Leute warenEXKLUSIVLaufzeit 2:04Video ansehen

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Für dich ist dieses Kurzformat gedacht, wenn dich Nervenkitzel mehr anmacht als jede Kulisse im eigenen Schlafzimmer. Es fängt mit einem Zittern an, das ich nicht mehr kontrollieren kann, sobald meine Finger meine Muschi berühren. In genau dem Moment war es zu spät, um aufzuhören.

Die Sequenz dauert nur rund zwei Minuten, aber in dieser kurzen Zeit passiert alles, was zählt. Kein langes Vorspiel, kein Umschweif, nur der Ausschnitt, der wirklich zählt.

Was diese Aufnahme ausmacht, ist der Ort. Um mich herum liegen Leute am Strand, andere gehen vorbei, manche schauen vielleicht sogar zu mir rüber. Genau dieses Risiko macht mich feucht, viel feuchter als ich es erklären kann. Ich bin blond, ich liege da draußen im Freien und spiele mit mir selbst, während niemand genau weiß, was gerade zwischen meinen Beinen passiert.

Man merkt an meinem Atem, dass ich nicht spiele: Wenn meine Stimme bricht und meine Hüfte sich von allein bewegt, ist das kein Zufall.

Der Schwerpunkt liegt auf dem Gefühl selbst, auf dem Moment, in dem meine Finger schneller werden und ich kaum noch leise bleiben kann. Kein Partner, keine Ablenkung, nur ich, meine Hand und die Angst, erwischt zu werden. Diese Mischung aus Scham und Lust ist es, die mich in solchen Situationen fast durchdrehen lässt.

Nimm dir die Zeit und schau dir an, wie weit ich mitten am Strand gehe, wenn die Geilheit stärker ist als jede Vernunft.

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