Ich spiele hinter Gittern mit meiner nassen Muschi


7:30
Ich stecke mitten in der Gasse hinter dicken schwarzen Gitterstäben, und der einzige Satz, der mir gerade durch den Schädel schießt, ist: jetzt zeig ich's ihm richtig. Diese Szene ist für dich, wenn dich blondes Haar, nackte Haut und ein Gitter zwischen uns mehr reizt als jede offene Tür.
Acht Minuten lang bleibe ich genau dort stehen, in High Heels und einem hauchdünnen Shirt, unter dem nichts sitzt außer meiner Haut. Kein Wegrennen, kein Aufschließen, ich bleibe hinter den Stäben und lasse dich jede Sekunde mitverfolgen, während du dir vorstellst, wie du an mich rankommst.
Die Gasse ist eng, das Licht fällt schräg auf mein Gesicht, und zwischen uns liegt nur kaltes Metall. Genau dieser Abstand macht die Sache so scharf. Du kannst zusehen, aber nicht anfassen, und das treibt mich noch mehr an.
Während du noch überlegst, wie du durch das Gitter greifen könntest, öffne ich mein Shirt und lege meine festen Brüste frei. Meine Finger wandern tiefer, streichen über meine enge, feuchte Muschi, drücken rein, kreisen, ziehen sich zurück. Kein Gitter hält mich davon ab, mir selbst genau das zu geben, was ich will, wenn mir gerade keiner vorschreibt, wie ich mich zu verhalten habe.
Blondes Haar, das mir über die Schultern fällt, während ich den Kopf zurücklege. Feste Brüste, die ich dir durch die Stäbe entgegenstrecke. Enge Muschi, die unter meinen Fingern immer nasser wird. Stöhnen, das lauter wird, je näher du an das Gitter herantrittst. Vier Bilder, die sich festsetzen, lange nachdem die Szene vorbei ist.
Ich spiele so lange weiter, bis mein ganzer Körper zittert, und du stehst davor und fragst dich, wie lange du das noch aushältst, ohne selbst Hand anzulegen. Genau diese Frage soll dich die ganze Szene über begleiten.
Sieh dir an, wie lange du wirklich durchhältst, bevor du mir schreibst, was das Gitter zwischen uns mit dir macht.












