Ich lasse mich mitten auf der Spree beim Public-Fick erwischen


5:10
Ich sag dir gleich, worauf das hinausläuft: Ich habe mich auf einem Tretboot mitten auf der Spree selbst befriedigt, direkt vor den Augen von Berlin, mit dem echten Risiko, erwischt zu werden.
Diese Aufnahme ist für alle, die genau wie ich auf öffentlichen Sex stehen, auf fremde Blicke, die man nicht kontrollieren kann, und auf Frauen, die sich draußen zeigen, wo jeder zufällig vorbeikommen könnte.
Fünf Minuten dauert die Sequenz, keine Sekunde zu viel. Jede davon voller Spannung, weil ich nie wusste, ob im nächsten Moment ein anderes Boot um die Kurve kommt und mich sieht.
Getragen wird der Ausschnitt von der Enge zwischen mir und der Öffentlichkeit: das schaukelnde Tretboot unter mir, meine Finger zwischen den Beinen, das Wasser ringsum, während ich versuche, leise zu bleiben und es trotzdem nicht schaffe.
Ich steh auf genau den Moment, in dem die Angst vor Entdeckung meine Feuchtigkeit noch steigert, und ich weiß, dass viele das nicht kapieren, aber genau dieses Kribbeln zwischen Scham und Geilheit ist für mich der eigentliche Kick.
Im Zentrum steht das Draußen-Sein: helle Haare im Wind, Sonne auf der Haut, Passanten am Ufer, die nichts ahnen, und ich mittendrin, kurz davor laut zu werden, obwohl ich mir das eigentlich verbieten müsste.
Als dann tatsächlich jemand näherkommt, wird aus der Vorstellung plötzlich Realität, und was am Ende passiert, überrascht selbst mich noch. Komm, schau dir die letzte Minute an und schreib mir, was du von meinem Ausflug auf die Spree hältst.












