Ich blase ihm mitten im Wald und lasse mir aufs Gesicht spritzen


6:15
Für alle, die es geiler finden, wenn eine Verabredung spontan im Gebüsch endet, statt geplant im Bett, ist diese Sequenz gemacht. Ich mag es, wenn jemand mir schreibt, dass er gleich um die Ecke steht, und ich weiß in dem Moment schon genau, was passieren wird.
Schreibst du mir, dass du mich genau jetzt haben willst, sage ich nicht ab, ich ziehe meine Stiefel an und komme.
Die Aufnahme dauert kaum sechs Minuten, aber sie hat keine Leerlaufsekunde. Vom ersten Schnitt an geht es raus in den Wald, mitten auf den Weg, kein Umschweif, kein Vorspiel im Auto. Genau dieses Tempo macht das Kurzformat so scharf, weil ich keine Zeit verschwende, bevor sein Schwanz in meinem Mund landet.
Blond, draußen, ungeschützt vor fremden Blicken und am Ende sein Sperma auf meiner Haut. Das ist der Bestand, den ich hier zusammenstelle: Momente, in denen ich mich nicht zurückhalte, egal wer zufällig vorbeikommen könnte.
Der Schwerpunkt liegt in dieser Aufnahme auf genau dem Moment, in dem ich auf die Knie gehe, seinen Schwanz in den Mund nehme und selbst schon tropfnass werde, nur weil wir mitten im Wald stehen und jeder uns hören könnte. Er hält sich nicht lange zurück, ich spüre, wie es in ihm hochkocht, und dann läuft es mir über die Lippen und übers Kinn, während ich noch mit offenem Mund nach oben schaue. Die Stiefel bleiben an, das Laub raschelt, und mein Höschen ist danach genauso ruiniert wie mein Make-up.
Wenn du dich das nie getraut hättest, ist genau das der Grund, warum du zusehen solltest. Komm mit rein in den Wald und schau dir an, wie weit ich gehe, wenn mir jemand die richtige Nachricht schickt.












