Ich träume laut von Anal-Sex und hole ihn mir selbst


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Das erste Ziehen im Bauch, wenn sich meine Finger von hinten reintasten, ist das Zeichen. Ab da gibt es kein Zurück mehr, das spüre ich in dem Moment, in dem mein Atem stockt und dann in ein Keuchen kippt. Für alle, die auf blonde Frauen stehen, die ihre Fantasien nicht nur erzählen, sondern durchziehen, ist genau das mein Ding. Ich träume nicht einfach von Anal, ich setze den Traum um, während die Kamera läuft.
Sieben Minuten reichen mir, um aus einem Kribbeln einen kompletten Rausch zu machen. Keine Pause, keine Ablenkung, nur eine Sequenz, die sich von der ersten Berührung bis zum Ende steigert. Ich nehme mir Zeit für die Vorbereitung, spucke auf meine Finger, massiere meinen Ring, bis er sich öffnet, und schiebe dann tiefer, als die meisten es sich trauen würden.
Meine blonde Mähne klebt mir irgendwann feucht im Nacken, weil ich mich selbst so hart ranhole, dass mir warm wird. Mein Loch zieht sich um meine Finger zusammen, während ich mit der anderen Hand meine Klit reibe, im gleichen Rhythmus, mit dem ich mich penetriere. Jedes Stöhnen wird lauter, jede Bewegung fester.
Du hörst genau daran, dass ich nicht spiele, dass mein Stöhnen die Kontrolle verliert und in ein Zittern umschlägt, das sich nicht fake anfühlt.
Der Schwerpunkt liegt am Ende ganz woanders. Ich richte mir alles so ein, dass die warme Ladung direkt auf meiner Wange landet und mir langsam übers Kinn läuft, während ich noch nachzucke. Anal, blond, feucht, und ein Abschluss, der alles zusammenbringt, was diese sieben Minuten so intensiv macht.
Schau dir an, wie mein Traum vom Anal-Sex real wird, und schreib mir, welcher Teil dich am härtesten trifft.












