Ich probiere meinen Analplug bis zum Anschlag aus

Ich probiere meinen Analplug bis zum Anschlag ausEXKLUSIVLaufzeit 7:32Video ansehen

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Diesmal gehe ich weiter als beim letzten Mal, tiefer, härter, ohne Pause zwischendurch. Wer schon mal gesehen hat, wie ich mir selbst kommen lasse, weiß, dass ich beim Analspiel keine halben Sachen mache. Diese Sequenz ist für alle, die zusehen wollen, wie ich mir meinen Arsch ganz allein gebe, ohne dass mir einer dabei hilft.

Acht Minuten dauert der Ausschnitt, kein Vorgeplänkel, keine Verzögerung. Ich starte mit dem Plug, spüre ihn beim Reinschieben, drehe ihn, ziehe ihn wieder raus, bis mein Loch weit genug ist für mehr. Dann kommt der Dildo dazu, langsam zuerst, dann schneller, mein Atem wird lauter, meine Hüfte fängt an mitzumachen.

Was diese Aufnahme trägt, ist die Fantasie in meinem Kopf, während ich es mir mache. Ich stelle mir vor, wie mich zwei Typen abwechselnd nehmen, einer nach dem anderen, während ich zwischen ihnen liege und nur noch stöhne. Wenn du mir dabei zusiehst, wie ich mir selbst anal komme, siehst du genau, wo meine Gedanken in dem Moment sind.

Eine Grenze habe ich trotzdem, und die nenne ich dir ohne Umschweife: Schmerzen will ich beim Anal nicht, alles muss geölt und weit genug sein, bevor ich richtig reinschiebe. Genau darum nehme ich mir Zeit für den Plug, bevor der Dildo kommt, Stufe für Stufe, bis mein Arsch bereit ist für das Tempo, das ich mir wünsche.

Der Fokus liegt ganz auf dem Rhythmus zwischen meinen Fingern, dem Toy und meinem Loch. Kein Gerede, kein Umweg, nur ich, mein Plug und die Vorstellung von zwei Schwänzen, die sich abwechseln. Je näher ich dem Höhepunkt komme, desto lauter werde ich, desto tiefer schiebe ich den Dildo rein, bis alles zittert.

Komm, sieh dir an, wie weit ich diesmal gehe, und schreib mir, ob dir die Vorstellung von zwei Typen genauso gefällt wie mir.

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