Ich lasse mich mitten in der U-Bahnstation ficken und komme mir aufs Gesicht

Ich lasse mich mitten in der U-Bahnstation ficken und komme mir aufs GesichtEXKLUSIVLaufzeit 5:51Video ansehen

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Wenn du auf öffentlichen Sex stehst, ist dieses Video genau für dich gemacht. Ich sag dir gleich, worauf das hinausläuft: Ich habe mich in einer Berliner U-Bahnstation ficken lassen, mitten am Wochenende, mit dem Risiko, dass jederzeit jemand die Treppe runterkommt.

Etwa sechs Minuten dauert die Sequenz, vom ersten Blick auf den Typen, der mir sagte, die nächste Bahn fährt erst in zehn Minuten, bis zum letzten Tropfen auf meiner Haut. Keine Sekunde geht fürs Drumherum drauf. Zehn Minuten Wartezeit reichen locker, um Rock hochzuziehen, Muschi freizulegen und sich gegen die kalte Fliesenwand drücken zu lassen.

Was diesen Ausschnitt trägt, ist das Tempo. Er packt mich von hinten, ich stöhne in den leeren Bahnhof hinein, jeder Stoß hallt an den Kacheln wider. Kein Bett, kein Vorhang, nur der nächste Zug, der uns fast erwischt. Am Ende steht er vor mir, ich knie auf dem kalten Boden und lasse ihn mir übers Gesicht spritzen, während oben die Bahn einfährt.

Eine Grenze habe ich nicht: dass mich fremde Leute dabei sehen könnten, während ich gefickt werde.

Der Schwerpunkt liegt klar auf zwei Dingen. Erstens der Ort selbst, echte U-Bahnstation, echtes Risiko, kein Studio mit Deko. Zweitens das Finale mit der Ladung im Gesicht, direkt nachdem er mich hart durchgenommen hat. Stell dir vor, du wärst der Typ gewesen, der zufällig zehn Minuten Zeit hatte. Hättest du dich getraut, mich einfach dort zu nehmen? Mach dir dieses Video an und stell dir vor, du stehst als nächstes an dieser Station.

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