Ich lasse mich nackt unter der Dusche filmen


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Mein Körper reagiert, bevor ich überlege, was ich eigentlich vorhabe. Das warme Wasser läuft über meinen Nacken, meine Brustwarzen ziehen sich zusammen, meine Hand wandert schon über meinen Bauch, während meine Mitbewohnerin die Kamera zückt und einfach draufhält. Für alle, die auf ehrliche Amateuraufnahmen stehen und keine inszenierte Studioszene wollen, ist genau das hier gemacht.
Es ist eine kurze Sequenz, keine zwei Minuten, aber jede Sekunde davon ist echt. Kein Skript, kein zweiter Take. Ich stehe unter dem Strahl, das Wasser läuft mir über die Schultern, den Rücken runter, zwischen meine Beine, und die Kamera fängt genau diesen Moment ein, in dem ich vergesse, dass ich gefilmt werde.
Meine Haare sind wirklich blond, keine Farbe aus der Flasche, das sieht man, wenn das Wasser sie an meinen Körper klatscht. Das macht diesen Ausschnitt für mich besonders, weil nichts daran gestellt wirkt. Meine Mitbewohnerin lacht im Hintergrund, ich drehe mich zu ihr um, nass und nackt, ohne mich wegzudrehen oder mich zu verstecken.
Der Schwerpunkt liegt auf meinem Körper unter Wasser, meine Hände, die über meine Haut gleiten, meine Brüste, die vom warmen Strahl getroffen werden, meine Beine, leicht gespreizt, damit das Wasser überallhin kommt. Ich seife mich nicht bewusst für die Kamera ein, ich mache einfach das, was ich sowieso tue, wenn ich alleine dusche, nur dass diesmal jemand zusieht und mitfilmt.
Genau diese Unmittelbarkeit ist es, die das Video von durchgestylten Aufnahmen unterscheidet. Kein Filter, kein perfektes Licht, nur ich, das Wasser und eine Freundin mit Handy. Wer auf natürliche Blondinen und echte Solo-Momente steht, findet hier eine Aufnahme, die genau das liefert, ohne Umwege.
Schau dir an, wie ich mich unter der Dusche vergesse und lass dich von meiner Mitbewohnerin mit hineinnehmen in diesen Moment.












