Teil 2: Ich komme draußen mit meinem Saft übers Gesicht


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Für alle, die nach dem ersten Teil vom perversen Geschenk noch mehr sehen wollen, geht es jetzt genau da weiter, wo ich beim letzten Mal aufgehört habe. Das Date, das Auspacken, der Sex davor, alles steckt mir noch feucht in den Beinen, und diesmal gehe ich weiter als je zuvor. Draußen, mit meinen blonden Haaren im Wind, lasse ich mir den Rest des Nachmittags nicht mehr nehmen.
Die Sequenz dauert knapp fünf Minuten, aber jede Sekunde davon ist gespart für den Moment, den ich mir extra bis zum Schluss aufgehoben habe. Kein Schnickschnack vorher, keine Ablenkung. Nur ich, draußen, allein mit mir und dem, was mich von diesem Geschenk noch antörnt.
Was diesen Ausschnitt trägt, ist die Ehrlichkeit dabei. Ich zeige dir nicht irgendeinen Fake-Höhepunkt, sondern genau das, was mich in dem Moment wirklich kommen lässt. Meine Finger wissen, wo sie hin müssen, mein Atem wird kürzer, und während ich draußen unter freiem Himmel liege, spielt es für mich keine Rolle mehr, dass jemand vorbeikommen könnte. Genau das macht mich in dem Moment noch geiler.
Der Schwerpunkt liegt klar auf dem Finale. Ich arbeite mich hoch, bis mein Körper zuckt, und am Ende lasse ich meinen eigenen Saft über mein Gesicht laufen, warm und noch zitternd vom Orgasmus davor. Genau dieses Bild habe ich mir für den Abschluss aufgehoben, weil es das ist, was diesem Geschenk gefehlt hat.
Wenn du mir schreibst, was du dir stattdessen gewünscht hättest, lese ich das wirklich und antworte dir auch. Schreib mir also ruhig in die Kommentare, was für ein Geschenk du dir für mich ausgedacht hättest, ich freue mich über jede einzelne Idee.
Klick dich in Teil 2 rein und sieh, wie ich mir draußen den Rest von diesem perversen Geschenk selbst hole.












