Ich lasse mich auf dem Messe-Parkplatz der Venus ficken


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Meine Beine zittern schon, bevor ich überhaupt weiß, worauf ich mich gleich einlasse. Drei Jahre lang war da nichts Öffentliches mehr, und jetzt steht dieser Typ vor mir in der Halle, ich zeig ihm ein bisschen was von der Venus, und meine Muschi wird feucht, noch während wir reden. Für alle, die auf echten Public-Nervenkitzel stehen, auf Risiko statt gestellte Kulisse, ist genau das hier der richtige Ausschnitt.
Sieben Minuten dauert die ganze Nummer, keine Sekunde davon ist Leerlauf. Vom ersten Blick in der Halle bis zum Abspritzen vergeht kaum Zeit, ich zieh ihn quasi direkt vom Stand weg, raus auf den Parkplatz, zwischen die parkenden Autos.
Was diese Sequenz besonders macht, ist die Lage. Kein Zimmer, kein Bett, nur Asphalt unter den Füßen und die Angst, dass jederzeit jemand um die Ecke biegen könnte. Meine blonde Mähne fliegt, während ich mich an ihn dränge, seine Hände überall an mir, kein Wort mehr nötig.
Am geilsten ist genau der Moment, in dem ich einfach mache, wonach mir gerade ist, ohne dass mich irgendwer fragt oder mir sagt, wie es weitergeht. Ich zieh sein Ding raus, noch bevor er selbst reagieren kann, und dann geht es hart und schnell zwischen den Autos, mein Stöhnen hallt zwischen Blech und Beton.
Der Schwerpunkt liegt klar auf dem Draußen-Faktor und darauf, wie es endet. Blond, breitbeinig, den Kopf im Nacken, und am Schluss spritzt er mir ordentlich ins Gesicht, direkt vor den geparkten Wagen. Hättest du dich getraut, mich dort so ranzunehmen?
Spiel dir das Video ab und schreib mir, was du an meiner Stelle mit ihm gemacht hättest.












