Ich lande beim Wegfragen auf den Knien im Gebüsch

Ich lande beim Wegfragen auf den Knien im GebüschEXKLUSIVLaufzeit 6:40Video ansehen

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Verarscht, das ist der erste Gedanke, der mir kommt, als der Typ plötzlich näher rückt, statt mir nur den Weg zu zeigen. Diese Sequenz ist für alle, die auf genau solche Zufallsbegegnungen stehen: eine, die sich verfahren hat, aussteigt und dann merkt, dass der Wegweiser ganz woanders hinführt als gedacht.

Etwa sieben Minuten dauert der Ausschnitt draußen am Straßenrand, keine Kulisse, kein Studio, nur ich, mein Wagen und ein Fremder, der angeblich helfen will. Wir gehen ein Stück den Feldweg entlang, und aus dem kurzen Abstecher wird eine Nummer, die ich so nicht geplant hatte, aber auch nicht abbreche.

Seine Hände wandern über meine Hüfte, dann tiefer, und ich lasse es zu. Ich knie mich vor ihm hin und nehme seinen Schwanz in den Mund, während nebenan der Verkehr weiterrauscht. Was ich mache, wenn mir keiner vorschreibt, was ich tun soll? Genau das, wonach mir gerade ist, und in diesem Moment ist mir nach dieser Nummer im Freien, mit fremdem Blick auf mich.

Er nimmt mich von hinten, mitten im Gestrüpp, meine Knie im nassen Gras. Mein Stöhnen mischt sich mit den Motoren, die vorbeifahren, sein Tempo zieht an, meine Hände krallen sich in die Erde. Ausschnitt für Ausschnitt wird deutlicher, dass keiner von uns beiden noch an einen Wegplan denkt.

Am Ende ziehe ich ihn zu mir ran und lasse ihn auf meiner Zunge und meinen Wangen abspritzen, während ich noch außer Atem bin. Ob das von Anfang an sein Plan war, will ich gar nicht mehr wissen, ich will nur, dass er noch einmal so kommt. Genau dieser Moment, in dem aus einer harmlosen Frage ein durchgezogener Fick am Straßenrand wird, macht diesen Ausschnitt für mich zum Highlight.

Nimm dir sieben Minuten Zeit und schau zu, wie aus einer Wegbeschreibung eine versaute Nummer im Freien wird.

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