Ich benutze meine Mitarbeiter als versaute Chefin im Büro


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Das leise Knistern meiner Nylons, als ich vor dir die Beine übereinanderschlage, ist das Geräusch, bei dem du weißt: jetzt gibt es kein Zurück mehr. Wer auf strenge Blondinen mit engem Business-Rock und geilem Arsch steht, findet in diesem Ausschnitt aus meinem Büroalltag genau das, wonach er sucht.
Die Sequenz dauert knapp acht Minuten und beginnt ganz unschuldig. Du wirst zu mir gerufen, weil wir vor Wochen schon mal ein ernstes Gespräch hatten, und du ahnst, dass diesmal mehr auf dem Spiel steht. Ich sitze dir gegenüber, mustere dich, lasse dich zappeln. Zwischendurch erwischst du dich dabei, wie du auf meine Nylonstrümpfe starrst, obwohl du weißt, dass du das nicht solltest.
Was diesen Moment ausmacht, ist der Kontrollwechsel. Ich stehe auf, drehe mich zur Seite, und du kannst deinen Blick nicht von meinem Arsch in dem engen Rock lösen. Genau da nutze ich meine Position aus. Ich mache klar, was ich von dir will, und du gehorchst, weil du längst zu geil bist, um noch nein zu sagen. Was ich mache, wenn niemand etwas von mir erwartet, entscheide allein ich, und genau das lebe ich in dieser Rolle aus.
Der Höhepunkt liegt genau dort, wo aus Chefin und Mitarbeiter zwei werden, die sich nehmen, was sie wollen. Meine blonden Haare fallen mir ins Gesicht, während ich dich fordere, bis am Ende alles auf meiner Haut landet und ich mit spritzendem Sperma im Gesicht dasitze, zufrieden und außer Atem.
Schau dir an, wie weit eine Chefin gehen kann, wenn sie genau weiß, was sie von dir will.












