Ich überzeuge meinen Chef zum Quickie im Auto


5:20
Das leise Stöhnen, das mir rausrutscht, sobald seine Hand unter meinen Rock wandert, verrät alles. Ab da gibt es kein Zurück mehr. Mein Chef wollte stur die 250 Kilometer durchfahren, keine Pause, kein Halt. Nach einer Stunde reicht es mir. Ich brauche eine Pause, aber nicht die Art, die er im Kopf hat.
Ich lehne mich rüber, öffne seinen Gürtel, während der Wagen noch rollt. Er kapiert schnell, dass ich es ernst meine. Wir halten auf einem Parkplatz, und ich klettere sofort zu ihm rüber. Meine Beine über seinen Schoß, mein Höschen beiseite geschoben, ich setze mich direkt auf ihn drauf. Der Sitz quietscht bei jedem Stoß, das Lenkrad wird zur Haltestange.
Wie feucht ich zwischen den Beinen bin, obwohl ich noch gar keinen Finger benutzt habe, zeigt dir mehr als jedes Stöhnen. Ich reite ihn hart, mein Becken kreist, seine Finger krallen sich in meine Hüften. Fünf Minuten, mehr braucht es nicht, um ihn komplett fertigzumachen und mich selbst zum Kommen zu bringen, direkt auf dem Fahrersitz, mitten am Straßenrand.
Nimm dir diese fünf Minuten und schau zu, wie ich meinen Chef im Auto reite, bis er vergisst, dass er noch fahren muss.












