Ich besuche meinen Ex-Chef und lande mit einer Ladung im Gesicht


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Scheiße, das läuft gerade komplett aus dem Ruder, schoss es mir noch, als ich vor seiner Tür stand und eigentlich nur Hallo sagen wollte. Diese Sequenz ist für alle, die wissen wollen, wie schnell aus einem harmlosen Wiedersehen mit dem alten Chef eine richtig versaute Nummer wird. Wer auf spontane Situationen ohne Drehbuch steht, ist hier goldrichtig.
Rund zwölf Minuten lang begleitest du mich vom ersten unsicheren Lachen im Flur bis zu dem Moment, in dem ich auf den Knien vor ihm lande. Kein langes Gerede vorher, kein gestelltes Setting. Wir haben uns ewig nicht gesehen, wollten quatschen, und dann kippt die Stimmung, ohne dass ich es großartig geplant hätte.
Was diesen Ausschnitt trägt, ist die Ehrlichkeit der Situation. Meine blonden Strähnen kleben mir irgendwann im Gesicht, meine Stimme wird lauter, dann leiser, dann kommt nur noch Stöhnen raus. Meine Kurven sind echt, kein Filter, kein Push-up drunter, guck genau hin, mein Arsch macht das ganz alleine, kein Photoshop der Welt könnte das hinkriegen.
Der Schwerpunkt liegt auf zwei Dingen, die für mich einfach zusammengehören: meinem Arsch, der sich vor ihm streckt und wölbt, während er ihn packt, und dem Finale, bei dem ich am Ende alles über mein Gesicht bekomme. Genau dieser Kontrast reizt mich am meisten, von der neckischen Begrüßung bis zu dem Punkt, an dem gar nichts mehr gesittet abläuft.
Jede Sequenz baut auf der vorherigen auf. Erst das Necken auf dem Sofa, dann seine Hände, die einfach nicht mehr von mir lassen wollen, dann ich, wie ich mich fallen lasse und ihm zeige, was ich mit meinem Mund draufhabe. Zum Schluss halte ich still, mein Gesicht nach oben, und nehme, was kommt.
Schau dir an, wie aus einem alten Chef ein geiler Nachmittag wird, der mit meinem Gesicht endet.












