Ich spiele die Hobbynutte im Mantel und lasse mich am Ende besamen


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Der Mantel rutscht mir gerade von der Schulter, während ich mich an die Straßenecke stelle und mir vorstelle, auf Kundschaft zu warten. Für dich ist dieses Kurzformat gedacht, wenn du dich nach dem Verbotenen sehnst, nach der Idee, dass ich mich für einen Moment wie eine Frau fühle, die sich verkauft, obwohl das nur mein Kopfkino ist.
Etwa 14 Minuten begleitest du mich durch diesen Ausschnitt aus meiner Fantasie, von den ersten Posen unter dem Mantel bis zum Finale, bei dem alles nass und klebrig endet. Keine Sekunde davon plätschert vor sich hin, jeder Moment schiebt die Nummer ein Stück weiter.
Was diese Aufnahme trägt, ist die Ehrlichkeit, mit der ich zugebe, selbst nicht genau zu wissen, warum mich das Verruchte so anmacht. Ich ziehe die Overknees höher, drehe mich zur Kamera und zeige dir meinen geilen Arsch unter dem Stoff. Manche verstehen nicht, wieso mich ausgerechnet diese Nummer anmacht, obwohl ich sonst nichts mit echter Prostitution zu tun haben will, aber genau der Widerspruch zwischen Scham und Lust ist es, was mich feucht macht.
Meine blonde Mähne hängt mir schon strähnig im Gesicht, als ich mich immer tiefer in die Rolle steigere, bis am Ende die Ladung über meine Wangen läuft und ich sie mit dem Finger verteile, als hätte ich sie mir verdient. Der Kontrast trägt die ganze Sequenz, heiße Dessous unter dem kalten Mantel, am Schluss die Besamung, die alles noch dreckiger macht als die Fantasie selbst.
Wenn du wissen willst, wie es wäre, mich für eine Nacht zu mieten, schreib mir und erzähl mir deine eigene Version dieser Geschichte, dann spielen wir sie beim nächsten Mal gemeinsam durch. Komm mit in mein verruchtes Rollenspiel und sieh dir an, wie weit ich für diese eine Fantasie gehe.












