Ich werde mitten im Zug gefickt, während jeder zusehen könnte

Ich werde mitten im Zug gefickt, während jeder zusehen könnteEXKLUSIVLaufzeit 7:33Video ansehen

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Wenn du auf öffentliche Nummern stehst, bei denen jeder Blick aus dem Nachbarabteil mitzählt, dann ist genau das hier für dich gemacht. Ich erzähle dir, was an diesem Tag im Zug wirklich passiert ist, und ich beschönige nichts davon.

Die Sequenz dauert etwa acht Minuten, und jede einzelne davon ist vollgepackt. Ich war schon feucht, bevor ich überhaupt den Wagon betreten habe. Kaum sitzen wir, ziehe ich mein Höschen aus, breite die Beine und lasse mir den ersten Finger in meine enge Muschi schieben. Der Ruck des Zuges, sein Finger, meine nassen Lippen, ich wäre fast durchgedreht, noch bevor überhaupt was Richtiges passiert ist.

Was diesen Moment für mich so besonders macht: die anderen Fahrgäste sitzen nur ein paar Schritte weiter. Im Abteil hole ich seinen Schwanz raus und nehme ihn in den Mund, während wir beide wissen, dass wir wie auf dem Präsentierteller sitzen. Genau dieses Risiko macht mich noch geiler als jeder Finger vorher.

Öffentlich erwischt zu werden ist für mich keine Grenze, sondern der Grund, warum ich überhaupt mitmache.

Danach reicht es mir nicht mehr nur mit dem Mund. Ich ziehe ihn ins Nebenabteil, weil ich seinen großen Schwanz tief in mir spüren will, nicht nur an der Zunge. Er steckt ihn mir rein, ich reite ihn, so gierig auf sein Sperma, wie ich es selten war. Blonde Haare, geiler Arsch, alles wippt im Takt der Schienen, und ich denke nur noch daran, wie tief er noch kommt, bevor jemand die Abteiltür aufreißt.

Hinterher habe ich nur gehofft, dass niemand das Ganze gemeldet hat. Sag mir ehrlich, wie hättest du reagiert, wenn du uns dort erwischt hättest, mitten im Zug, mit runtergelassener Hose und meinem Höschen in der Hand?

Klick dir die komplette Sequenz rein und schreib mir, was du an meiner Stelle getan hättest.

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