Ich flüchte von meiner eigenen Geburtstagsfeier zu meinem Vibrator


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„Diese Feier kann mir gestohlen bleiben", denke ich, als ich mich für ein paar Minuten aus dem Wohnzimmer schleiche. Genau für solche Momente ist dieser Ausschnitt gedacht: für alle, die wissen wollen, was ich mache, wenn mir mitten im Trubel plötzlich langweilig wird und ich mir selbst etwas Besseres suche.
Die Sequenz ist kurz, kaum sechs Minuten lang, aber gerade diese Kürze macht sie so intensiv. Kein Vorspiel, keine Ablenkung. Ich verschwinde aus meiner eigenen Geburtstagsfeier, ziehe mich zurück und hole mir, was mir gerade fehlt: meinen Vibrator. Alex, mit dem ich schon länger flirte, steckt fest in einer monogamen Beziehung. Bis heute konnte ich ihn nicht umstimmen, also nehme ich mir selbst, was er mir nicht gibt.
Ehrlich ist daran vor allem, dass ich niemandem etwas vorspiele. Ich habe einfach Lust und handle sofort danach. Meine blonde Mähne fällt mir ins Gesicht, während ich mir das Toy zwischen die Schenkel schiebe und das Tempo langsam steigere. Du hörst genau daran, ob ich wirklich komme oder nur so tue: an dem Zittern in meiner Stimme, wenn mein Atem stockt und mein Stöhnen kurz aussetzt, bevor es wieder losgeht.
In Nahaufnahmen siehst du, wie das Toy in mir verschwindet, wie nass ich dabei werde und wie sich mein Körper anspannt, kurz bevor ich komme. Kein Schnickschnack, keine Ablenkung von der Party nebenan, nur ich, meine Hand und mein neuer Freund, wie ich ihn nenne, wenn ich Alex damit ärgern will.
Am Ende bleibt genau der Moment stehen, in dem ich für mich selbst sorge, während im Wohnzimmer alle weiterfeiern, ohne zu ahnen, was ich mir gerade gönne. Diese Mischung aus Trubel nebenan und totaler Privatsphäre für mich ist es, die diese Aufnahme so scharf macht.
Nimm dir die paar Minuten und schau dir an, wie ich mir selbst das schönste Geburtstagsgeschenk mache.












