Ich blase ihn auf der verbotenen Wiese und werde live erwischt


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Mein Mund liegt schon fest um seinen Schwanz, während hinter uns das Schild „Betreten verboten“ hängt und die ersten Autos am Zaun vorbeirollen. Wer auf den Kick steht, jederzeit erwischt zu werden, ist bei diesem Ausflug genau richtig, denn genau das war mein Plan, als ich splitternackt über diese Wiese gelaufen bin.
Die Sequenz dauert keine fünf Minuten, aber in dieser Zeit passiert alles, was so ein Public-Ausrutscher braucht. Ich knie im Gras, ziehe seinen Schwanz tief in den Mund, lecke über die Eichel und lasse ihn bis in den Rachen rutschen, während der Wind an meinen nackten Beinen zieht.
Was diesen Ausschnitt trägt, ist genau dieser Moment, in dem mir komplett egal wird, wer vorbeikommt. Ich sauge schneller, spucke drauf, nehme ihn wieder rein, bis er mir sagt, dass er gleich kommt. Ich schau hoch, warte mit offenem Mund, und seine Ladung landet mir quer über Lippen und Wangen.
Dass mich gerade das geile Risiko so anmacht, verstehen viele einfach nicht, obwohl es doch das Einfachste der Welt ist.
Der eigentliche Schwerpunkt kommt erst danach. Als ich sein Sperma noch auf der Zunge schmecke, seh ich diesen Typen am Zaun stehen. Keine Ahnung, wie lange er schon zugesehen hat, aber sein Gesicht war knallrot vor Verlegenheit, während er nicht wegschauen konnte. Genau diese Mischung aus Scham und Geilheit bei einem Zuschauer macht den Moment für mich erst richtig scharf.
Schreib mir, ob du auch angehalten hättest oder einfach vorbeigefahren wärst, so wie all die anderen Autos an dem Tag. Komm rein und sieh dir an, wie weit ich gehe, wenn draußen jemand zuschaut.












