Ich gehe ohne Höschen zum riskanten Deal mit seinem Chef

Ich gehe ohne Höschen zum riskanten Deal mit seinem ChefEXKLUSIVLaufzeit 7:54Video ansehen

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Für wen ist das hier genau richtig? Für dich, wenn dich der Gedanke anmacht, dass ich für einen Deal meine Grenzen selbst verschiebe, nicht weil jemand es verlangt, sondern weil ich es will. Ich wusste kaum etwas über seinen Chef, nur eine Vermutung, und die hat gereicht, um mich extrem anzuturnen.

Acht Minuten dauert die Sequenz, und in jeder einzelnen davon trage ich nichts unter meinem Kleidchen. Mein Höschen war schon feucht, bevor ich das Haus verlassen habe, also habe ich es gleich weggelassen. Nur das Kleidchen, hohe Stiefel, meine blonden Haare offen, so bin ich zur Party aufgetaucht, mit dem Wissen, dass jeder Schritt mehr zeigt, als er sollte.

Was diesen Moment ausmacht, ist die Mischung aus Kalkül und Geilheit. Ich habe genau kalkuliert, wie riskant der Stoff des Kleidchens im Licht wirkt, wie sich mein geiler Arsch beim Gehen bewegt, wie schnell jemand erahnen kann, dass unter dem Stoff nichts ist außer meiner nassen Muschi. Diese Unsicherheit, ob es jemand bemerkt, hat mich die ganze Zeit feucht gehalten.

Eine Grenze habe ich hier nicht: Ich zeige mich fremden Männern absichtlich halb nackt, wenn es mir selbst einen Kick gibt. Genau das ist an diesem Ausschnitt der Punkt. Der Schwerpunkt liegt auf dem Warten, dem Spiel mit der Blöße, dem Moment, in dem klar wird, wie weit ich für diesen Deal gehen würde und wie weit ich tatsächlich gegangen bin.

Du siehst, wie ich mich bewege, wie mein Kleid hochrutscht, wie ich mit voller Absicht keine Rücksicht auf Blicke nehme. Am Ende geht es nicht nur um den Chef und den Deal, sondern darum, wie geil es mich macht, kontrolliert die Kontrolle zu verlieren. Hättest du mitgespielt?

Mach dir selbst ein Bild und schau, wie weit ich für diesen Deal wirklich gegangen bin.

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