Fast erwischt beim Outdoor-Fick an der Elbe


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Das Rauschen der Elbe im Ohr, mein Puls schon schneller als der Wind. Ab dem Moment, in dem Alex seine Hand unter meinen Rock schiebt, gibt es kein Zurück mehr für mich. Wer auf echten Nervenkitzel steht und nicht auf gestellte Kulissen, findet hier genau das Richtige, denn die Angst vor Entdeckung ist in jeder Sekunde spürbar.
Acht Minuten dauert das Ganze, ohne einen einzigen Leerlauf. Kaum haben wir den Platz an dem kleinen Trampelpfad gefunden, steckt sein Schwanz schon in mir, während hinter den Büschen Schritte näherkommen. Jedes Knacken im Gebüsch lässt mich kurz erstarren, bevor ich weitermache, weil aufhören für mich keine Option ist.
Meine blonden Strähnen kleben mir schon am Hals, mein Höschen hängt nur noch an einem Bein, und ich reite ihn im Stehen gegen einen Baum, während ich über seine Schulter nach Spaziergängern Ausschau halte. Genau in diesen Momenten merke ich, wie geil mir das Risiko wird. Wenn keiner mir sagt, was ich zu tun habe, denke ich mir die versautesten Spielchen selbst aus, und dieses hier gehört zu den heftigsten.
Zum Schluss kniet Alex vor mir und lässt sich Zeit, bis er mir seine Ladung quer über die Wangen und aufs Kinn schießt, direkt am Ufer, mit dem Fluss als einzigem Zeugen. Kein Studio, kein Bett, nur Gras unter den Knien und das Gefühl, dass uns jeden Moment jemand sehen könnte.
Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf mir als Blondine, die draußen ohne Rücksicht fickt und sich am Ende das Sperma ins Gesicht laufen lässt, während echte Spaziergänger in Hörweite bleiben. Spiel dir das Video jetzt frei und schreib mir, ob du dich getraut hättest, an diesem Platz mitzumachen.












