Ich brauche 20 Zentimeter tief in meinem Arsch


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Wenn du zusiehst, wie mich meine eigene Geilheit einfach überrollt und ich keine Kontrolle mehr habe, bist du hier genau richtig. Ich sag's dir gleich am Anfang, damit keine Zweifel bleiben: Am Ende steckt mir ein zwanzig Zentimeter langer Schwanz tief im Arsch, und ich komme dabei überhaupt nicht mehr zur Ruhe.
Das Ganze ist ein Kurzformat von rund acht Minuten, ein Ausschnitt aus genau dem Moment, in dem ich eigentlich am Schreibtisch sitzen und arbeiten sollte. Weißer Body, ein Blatt Papier vor mir, mein Blick starr auf die Zeilen gerichtet, und dann diese eine Sequenz, in der jeder Gedanke an Konzentration wegkippt und nur noch Nacktheit übrig bleibt. Kein Umschweif, kein Vorspiel, das sich zieht, einfach der Moment, in dem es kippt.
Ich kämpfe gar nicht mehr gegen mich an. Fünf Minuten still sitzen schaffe ich nicht, ohne an nackte Haut und perverse Spielchen zu denken, und Denken allein reicht irgendwann nicht mehr aus, dann muss das Gefühl sofort befriedigt werden. Ich liebe es, wie tief mich Analsex kriegt, während andere bei genau dieser Spielart nur den Kopf schütteln und nicht verstehen, was daran so geil ist. Genau dieser Zwang, sofort und ohne Aufschub, macht diesen Moment für mich zu etwas, das ich immer wieder erleben will.
Meine blonde Mähne fliegt dabei wild durcheinander, mein Arsch nimmt jeden Zentimeter, und meine Stimme wird lauter, je tiefer es reingeht. Am Schluss klatscht mir eine Ladung quer übers Gesicht, noch ehe ich richtig Luft holen kann. Anal, blond, harte Stöße, die Fresse voll, alles läuft in einer einzigen Sequenz ohne Pause und ohne Schnitt.
Ist das noch normal, dass ich mitten am Schreibtisch nur noch an einen großen Schwanz in meinem Arsch denken kann? Wahrscheinlich nicht, und genau deshalb solltest du zusehen, wie weit ich dabei gehe.
Lass dich von genau dieser Session mitreißen und überzeug dich selbst, wie sexsüchtig ich wirklich bin.












