Mein Abschiedsfick im alten Keller, in dem ich früher heimlich fickte

Mein Abschiedsfick im alten Keller, in dem ich früher heimlich fickteEXKLUSIVLaufzeit 7:51Video ansehen

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Diese Aufnahme ist für jeden, der wissen will, wie ich mich von einem Ort verabschiede, an dem ich früher heimlich gefickt habe. Ich mache keinen Hehl daraus, dieser Keller hat mich schon früher scharf gemacht, und jetzt, kurz bevor er komplett verschwindet, hole ich mir noch einmal alles, was er mir schuldet.

Sonntagmorgen hatte ich zwei Stunden sturmfrei, keine Ausreden mehr möglich. Knapp acht Minuten reichen mir, um genau die Bilder festzuhalten, die mich seit Jahren antörnen. Die Kamera läuft aus einer Perspektive, die dir jeden Winkel zeigt, jede Bewegung, jeden Muskel, der sich anspannt, wenn ich mich selbst zum Höhepunkt bringe.

Ich kniee auf dem kalten Boden, meine blonde Mähne fällt mir ins Gesicht, während ich meinen Finger tief in mich schiebe und dabei an all die Male denke, die hier schon passiert sind. Mein Arsch wölbt sich der Linse entgegen, jede Pobacke zittert bei jedem Stoß, den ich mir selbst gebe. Ich stöhne lauter, als dieser Keller es je gehört hat, und lasse dich genau in dem Moment zuschauen, in dem ich komme.

Wenn du mir schreibst, was du dir von mir wünschst, überlege ich mir hinterher genau, wie ich es umsetze, das ist bei mir keine leere Ansage. So landen Ideen wie dieser Abschiedsfick am Ende tatsächlich vor der Kamera.

Zum Schluss reibe ich mir das Sperma quer übers Gesicht. Meine Haut glänzt, meine Lippen sind feucht, meine Beine zittern noch und mein Arsch bleibt lange gerötet von der Nummer, die ich mir selbst gemacht habe. Blond, nass und ziemlich außer Atem verlasse ich diesen Keller ein letztes Mal, mit einem Grinsen, das dir sagt, dass sich das Ganze gelohnt hat.

Komm mit runter in diesen Keller und sieh dir an, wie ich mich von ihm verabschiede, bevor er für immer verschwindet.

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