Verbotene Affäre mit meinem Chef, sein Schwanz kommt in mir


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Diese Sequenz ist für dich, wenn dich der Gedanke scharf macht, dass jemand etwas tut, das er nicht tun sollte, und trotzdem nicht aufhört. Kein Zweifel, worauf das hinausläuft: Mein Chef fickt mich, und am Ende spüre ich, wie er tief in mir kommt. Kein Zurückhalten, keine Ausreden, nur das, was zwischen uns beiden passiert, wenn die Bürotür zu ist.
Der Moment dauert etwa sieben Minuten, aber jede Sekunde davon zählt. Ich trage den kurzen Rock, den er mir geschenkt hat, dazu die Stiefel, die er so gern an mir sieht. Kein Umweg, keine lange Anmache. Wir fallen übereinander her, weil wir beide wissen, dass es falsch ist, und genau das macht die Spannung so groß.
Was diesen Ausschnitt trägt, ist die Offenheit, mit der ich zeige, wie geil ich auf ihn bin. Ich spüre seinen Schwanz in mir, spüre jeden Stoß, und wenn er in mir kommt, ist das kein Zufall, sondern genau das, worauf ich die ganze Zeit hingearbeitet habe. Mein blondes Haar klebt mir im Gesicht, meine Stimme wird lauter, je näher wir beide dem Punkt kommen, an dem nichts mehr zählt außer diesem einen Ficken.
Eine Grenze habe ich hier nicht: Ich lasse mich von meinem Chef ohne Kondom nehmen und will genau das, seinen Samen in mir spüren.
Der Schwerpunkt liegt auf dem Risiko selbst, auf der Tatsache, dass wir jederzeit erwischt werden könnten und es trotzdem nicht lassen können. Ich blase ihn, bevor er mich auf dem Tisch nimmt, ich reite ihn, bis mir die Beine zittern, und am Ende bleibt die Sauerei zwischen uns beiden genau da, wo sie hingehört, tief in mir drin. Draußen an der frischen Luft setzen wir das fort, ungeniert, weil wir beide zu geil sind, um noch auf einen sicheren Ort zu warten.
Komm mit rein in diese Affäre und schau dir an, wie weit ich mit meinem Chef wirklich gehe.












