Ich riskiere ein Fremdgeh-Date mitten im Freien


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Diesmal gehe ich weiter als bei jedem Treffen davor: kein Hotelzimmer, keine zugezogenen Vorhänge, sondern ein Date über die Fremdgeh-App mitten im Freien, offen für jeden Blick. Das hier ist für dich, wenn dich der Gedanke anmacht, dass zwei Menschen, die beide vergeben sind, draußen aufeinandertreffen und es trotzdem durchziehen, mit dem Risiko im Nacken statt hinter verschlossener Tür.
Gut sechs Minuten dauert der Moment, in dem seine Nervosität langsam kippt. Am Anfang zittert seine Stimme, seine Hände wissen nicht wohin, weil es unser erstes Treffen über die App war und keiner von uns allein dort stand. Ich merke, wie ihn das lähmt, und genau das reizt mich mehr als jede glatte Nummer im Bett.
Von allen Seiten kann man uns beobachten, während ich mein weißes Höschen runterziehe. Kein Vorhang, keine Absicherung, nur offenes Gelände und die Möglichkeit, dass uns jemand erwischt. Was mich an so einem Moment antörnt, verstehen viele nicht: erst der fremde Blick macht meine Muschi so nass, dass ich ihn kaum noch erwarten kann.
Blond, draußen, seine Nervosität verschwindet in dem Augenblick, in dem sein Schwanz langsam in meine enge Muschi eindringt. Ich spüre sofort, wie er härter und dicker wird, während ich mich nach vorne beuge und weiß, dass uns gerade jemand zusehen könnte. Outdoor-Sex hat für mich genau diesen Kitzel: die Angst und die Geilheit liegen so nah beieinander, dass ich nicht mehr unterscheiden will, was mich mehr treibt.
Wärst du auch so nervös gewesen wie er, oder hättest du einfach durchgezogen? Komm, sieh dir an, wie aus seiner Angst pure Härte wird und wie ich mich mittendrin genau dafür entscheide.












