In der Sex-Therapie nehme ich den großen Schwanz tief in meinen Arsch


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Diese Szene ist genau richtig für dich, wenn du auf brave Fassaden stehst, die in derselben Sitzung zerbrechen. Diesmal gehe ich weiter als beim letzten Mal in deiner Praxis, und ich sage dir gleich, wie weit.
Neun Minuten dauert unser Termin, und keine davon ist Small Talk. Ich komme rein in enger Jeans und dünnem Rollkragenpullover, wirke schüchtern, fast unscheinbar, und genau das ist der Trick. Kaum sitze ich dir gegenüber, erzähle ich dir Dinge, die deinen Blick auf mich für den Rest der Stunde verändern. Aus der braven Patientin wird die Nymphomanin, die genau weiß, was sie von dir will.
Was diese Aufnahme trägt, ist der Moment, in dem die Maske fällt. Ich rede nicht lange drumherum, ich zeige dir sofort, wofür ich wirklich gekommen bin. Mein Arsch ist eng, aber ich will ihn voll, so voll wie möglich, mit einem großen Schwanz, der sich Zentimeter für Zentimeter reindrängt, bis ich stöhne und mich winde. Nur eins gibt es bei mir nicht: eine Grenze beim Analsex, ich nehme ihn so tief, wie er geht, ohne zu zögern.
Der Schwerpunkt liegt auf dem, was du an mir siehst, sobald ich mich beugen darf. Mein Arsch wird gefickt, hart, in einem Tempo, das schneller wird, je lauter ich werde, bis mein ganzer Körper zittert. Am Ende bekomme ich, worauf ich hinarbeite, deine Ladung landet auf meinem Gesicht, während ich noch nach Luft schnappe. Diese Therapie kennt keine halben Sachen, sie endet erst, wenn beide von uns fertig sind.
Lass dich von der braven Fassade nicht täuschen und hol dir dieses Video, um zu sehen, wie tief ich für dich gehe.












