Beim Interview finger ich mich, bis alles über mein Gesicht läuft


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Für wen dieses Interview gedacht ist
Das hier ist für alle, die genug haben von braven Frage-Antwort-Runden und wissen wollen, wie schnell aus höflichem Geplauder etwas ganz anderes wird. Noch bevor ich die erste Frage fertig beantwortet habe, rutscht meine Hand zwischen meine Beine, ohne dass ich das bewusst so geplant hätte. Mein Körper ist schon feucht, während mein Kopf noch beim Thema ist, und genau da kippt das ganze Gespräch.
Wie viel Zeit du dafür brauchst
Fünf Minuten reichen mir, um aus einem Interview eine Nummer zu machen, bei der du von der ersten Sekunde an mittendrin bist. Keine lange Anmoderation, kein Small Talk zum Aufwärmen. Ich rede, ich fasse mich an, und der Rest ergibt sich von selbst, während die Kamera einfach laufen bleibt.
Was diese Sequenz ausmacht
Meine blonden Haare hängen mir ins Gesicht, während ich mir selbst zwischen die Beine greife und meine Muschi genau so bearbeite, wie ich es mag, wenn ich mit mir allein bin. Woran du merkst, dass ich wirklich geil bin und nicht nur so tue: an dem Moment, in dem meine Antworten kürzer werden und meine Stimme anfängt zu kippen, weil ich mich nicht mehr auf Worte konzentrieren kann. Ab da interessiert mich keine Frage mehr, nur noch das Gefühl zwischen meinen Fingern.
Worauf es am Ende hinausläuft
Am Schluss steht mein Gesicht, verschwitzt und klatschnass, weil ich dafür sorge, dass genau dort landet, was ich mir die ganze Zeit über verdient habe. Ein normales Interview sieht anders aus, aber genau deshalb mache ich meine eben nicht normal. Wenn du also mal erleben willst, wie ich mich selbst aus der Fassung bringe, während ich eigentlich reden sollte, bist du hier richtig.
Sieh dir an, wie weit ein einziges Interview bei mir gehen kann.












